Countdown bis zur OB-Wahl 2020 in Konstanz:

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Andreas Hennemann: Oberbürgermeister für Konstanz

Die ganze Stadt im Blick -

damit trete ich an, um als Oberbürgermeister gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Zukunft von Konstanz zu gestalten.

Konstanz soll eine Stadt werden, 

Alle Menschen im Blick – dies ist mein Ansporn und mein Amtsverständnis. Ich freue mich, wenn wir diesen Weg gemeinsam gehen.

Herzlichst,

Andreas Hennemann

Andreas Hennemann hat die ganze Stadt im Blick

40 Jahre, Rechtsanwalt und Betreuer
Verheiratet mit Christiane Lamprecht-Hennemann
Geboren in Lörrach und aufgewachsen in Grenzach-Wyhlen
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz
Seit 2001 in Konstanz zuhause, mit Ausnahme von 3 Jahren in München

Berufliche Stationen
Referendariat im Landgerichtsbezirk Konstanz
Leistungssachbearbeiter beim Jobcenter Konstanz
Jurist bei einer Lebensversicherung
Jurist bei einer gesetzlichen Krankenkasse
Selbständiger Rechtsanwalt und Betreuer in Konstanz
Seit 2016 Mitglied der Bürogemeinschaft Rechtsanwälte Rohrer Kollegen in Konstanz

Mitgliedschaften
SPD, weil mich besonders die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität beruflich wie privat antreiben
Chorohnenamen e. V., Sänger im Bass und 2. Vorsitzender bis 2020, weil gemeinsames Singen fordert und gleichzeitig entspannt
Tierschutzverein e. V., 2. Vorsitzender bis 2020, weil auch Tiere eine starke Vertretung brauchen.

Offizielle Bewerbervorstellung der Stadt Konstanz zur Oberbürgermeisterwahl

2 Wochen zuvor

Andreas Hennemann

Das funktioniert wirklich sehr gut mit dem Bereitschaftshandy der Strafverteidiger in Konstanz!
Diese Woche habe ich den Bereitschaftsdienst und heute Vormittag hat das Handy geklingelt. So hatte ich einen wirklich spannenden Tag im Polizeipräsidium am Benediktinerplatz!
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2 Wochen zuvor

Andreas Hennemann

++++++++++++++++++++ UPDATE ++++++++++++++++++
Soeben habe ich erfahren, dass es doch eine Meldung bei Stuggi.tv gibt, auf die ich bei meiner Recherche nicht gestoßen bin, in der sich Herr Nopper und Herr Rockenbauch geäußert haben.
Herr Nopper sagte: „Es ist sehr bedauerlich, dass der Wahlkampf jetzt hässliche Züge bekommt. Sachbeschädigung und Beleidigungen müssen wir alle entschieden verurteilen.“
Auch Hannes Rockenbauch wird zitiert: „Ich denke, die Reaktion von Marian Schreier ist genau die richtige“ und man müsse jetzt wieder über Inhalte sprechen und zu diesen zurückkehren.
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Auf dem Weg von Konstanz zu einem Mandantengespräch in der Justizvollzugsanstalt Singen hatte ich heute Vormittag viel Zeit zum Nachdenken.

Der OB- Wahlkampf in Stuttgart beschäftigt mich gerade sehr und ich musste an meine eigene Kampagne zur Oberbürgermeisterwahl in Konstanz denken.

Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich es Marian Schreier wünsche, zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt zu werden.

Was sich nun vor dem zweiten Wahlgang in Stuttgart abspielt, finde ich höchst befremdlich und beschämend. Marian Schreier und sein Team werden angegriffen und verleumdet. Zudem wird versucht, Marians persönliche Integrität zu zerstören. Wer an diesen Verleumdungen beteiligt ist, kann auf den Kanälen der sozialen Medien nachgelesen werden, sofern Beiträge und Posts nicht, wie bereits geschehen und von Akteuren auch zugegeben, gelöscht wurden.

Hinzu kommt, dass Marians Auto von Unbekannten beschädigt wurde. Der Text der Schmierereien legt nahe, dass sich hier möglicherweise jemand von der angefachten Stimmung der letzten Tage zu dieser Übertretung der Grenzen des Anstands und der Gesetze hat animieren lassen.

Und was machen die Mitbewerber, Frank Nopper und Hannes Rockenbauch? Nirgendwo finde ich eine offizielle Distanzierung! Nirgendwo finde ich eine Verurteilung- nicht einmal der Sachbeschädigung- von einem der beiden. Nirgendwo finde ich eine öffentliche Erklärung der Solidarität. Ich habe nichts dergleichen gelesen und auch gestern bei der Podiumsdiskussion von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten nichts von den Mitbewerbern auf dem Podium vernommen, obwohl sowohl die Verleumdungen als auch die Sachbeschädigung zur Sprache kamen.

Als Luigi Pantisano im Sommer im Rahmen des OB-Wahlkampfs in Konstanz Opfer von Drohungen und rechter Hetze wurde, war es für mich selbstverständlich ihm meine Solidarität persönlich und öffentlich zu versichern, weil mir dies am Herzen lag und es mein Anstandsgefühl mir vorgab.

Ich habe das ungute Gefühl, dass die Stuttgarterinnen und Stuttgarter bis zum 29. November vergeblich auf eine anständige Reaktion der Mitbewerber warten müssen!
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2 Wochen zuvor

Andreas Hennemann

"ZIEH ZURÜCK KARRIERIST SAU".

Mit diesem Worten wurde das Auto des OB-Kandidaten Marian Schreier in Stuttgart beschmiert und beschädigt. Außerdem wurde ein Seitenspiegel zerstört.

Ich bin schockiert, dass so etwas in einem bis zum ersten Wahlgang fairen Wahlkampf geschieht. Und ich bin wütend, dass Marian Schreier vor allem aus einer Richtung (und es ist nicht die politische Richtung, von der man es nicht anders kennt und erwartet) in einer in vielerlei Hinsicht so unguten Art und Weise angegangen wird.

Ich musste Posts und Beträge lesen, über die ich mich wahnsinnig ärgern musste, weil sie sich weit von einer themen- und sachbezogenen Diskussion entfernt haben, um mich dann noch mehr darüber ärgern zu müssen, dass sie nach einer Weile, nachdem sie von sehr vielen Menschen bereits gelesen worden sind, von den Autoren wieder gelöscht wurden (auch dies kenne ich bislang nur aus einer politischen Richtung, von der nichts anderes zu erwarten ist).

Hoffentlich finden in Stuttgart alle Beteiligten bald wieder zu einer Form des Wahlkampfes zurück, die sich durch eine sachliche Auseinandersetzung zu Themen und durch Argumente auszeichnet. Kritik und pointierte Meinungsäußerungen gehören selbstverständlich zum Wahlkampf und zur politischen Diskussion dazu und machen diese ja auch interessant. Niemals aber darf der Respekt vor politischen Konkurrentinnen und Konkurrenten verloren gehen, niemals darf Hass und Gewalt im politischen Wettstreit der Weg bereitet werden.

Lieber Marian, ich wünsche Dir bis zur Neuwahl weiterhin und besonders jetzt viel Kraft und Ausdauer dabei, die Stuttgarterinnen und Stuttgarter von Dir und Deinen Plänen für die Zukunft der Stadt zu überzeugen und am 29. November Oberbürgermeister von Stuttgart zu werden.
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